Dieses Märchen soll so beginnen wie alle Märchen: es war einmal vor langer Zeit ein Orgelbauer.Er hieß Willi Peter und hatte eine Orgelbauwerkstatt in Köln. Dort arbeitete er zusammen mit einigen Mitarbeitern und baute Orgeln. Ihr wißt was Orgeln sind?! Wenn nicht, so werdet ihr es heute erfahren.

Also an einem Abend schloß der Orgelbauer Peter erst sehr spät die Tür seiner Werkstatt ab. Er hatte lange gearbeitet an diesem Tag, um endlich auch die letzten Pfeifen fertigzustellen. Jetzt lagen sie dort alle in Reihe und Glied: Hunderte von Pfeifen. In der nächsten Woche sollten sie zu einer Großen Orgel zusammengebaut werden. Willi Peter löschte das Licht,schloß alles gut ab und machte sich auf den Weg nach Hause, um schlafen zu gehen.

“Endlich hat das Sägen und Hämmern ein Ende” Nanu! Was war denn das? War da noch jemand in der Werkstatt geblieben, oder woher kam diese Stimme.

“Schließlich sind wir doch dazu da, prächtig zu musizieren! Da tut einem dieses Gelärme doppelt weh in den empfindsamen Ohren”

Und siehe da, eine Orgelpfeife bewegte sich. Langsam richtete sie sich auf. Es war eine sehr schöne Orgelpfeife, ganz glänzend aus Metall und wunderschön lange und gerade. Ihr Name war Cäcilie Prinzipal.

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Wer mehr von diesem tollen Märchen hören und sehen möchte wende sich bitte direkt an die sehr nette Autorin unter:

 

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